Congstar mit Tagesflatrate für 2,49 Euro
Congstar bietet seit gestern eine Tagesflatrate für die mobile Internet-Nutzung zusammen im Surfstick-Bundle an. Das Prepaid-Angebot gibt es derzeit für 39,95 Euro. Darin enthalten ist neben der Simkarte und des Surfsticks auch 10 Euro Startguthaben. Demnach kostet rechnerisch das “Bundle” nur 29,95 Euro. Das 10 Euro Startguthaben reicht für vier Tage mobiles Internet, denn die Tagesflatrate kostet 2,49 Euro. Leider gibt es nur die Tagesflatrate. Eine Monatsflatrate bietet Congstar derzeit nicht an.
Kunden die bereits Congstar nutzen können die Tagesflatrate nicht nicht buchen! Diese surfen weiterhin für 35 Cent pro MegaByte. Die Tagesflatrate kann nur zusammen mit dem Surfstick gebucht werden! Dem eigenen Motto “Du willst es. Du kriegst es” kommt Congstar Bestandskunden nicht entgegen.
Demnach ist der Tarif nur für Kunden interessant, die bisher noch keinen Surfstick besitzen.
Wer eine Tagesflatrate (nur Simkarte – ohne Surfstick) sucht und bereits einen Surfstick besitzt, der findet mit penny mobil und ja!mobil die wohl besseren Anbieter. Auch hier kostet die Tagesflatrate 2,49 Euro pro Kalendertag.
Ab einer Tagesnutzung von 500 MB senkt Congstar die Geschwindigkeit auf maximal 64 kbit/s im Download und 16 kbit/s im Upload.
Ein weiterer Nachteil ist die Beschränkung der maximalen Geschwindigkeit im Downstream. Bei der Buchung der Tagesflatrate steht dem Kunden maximal 384 Kbit/s zur Verfügung, auch wenn mehr möglich wäre. Ein kleiner Trost ist die Tatsache, dass T-Mobile flächendeckend EDGE ausgebaut hat und dadurch Geschwindigkeiten von 260 kbit/s überall ermöglicht.
Vom Hocker haut die Congstar Tagesflatrate sicherlich keinem, doch für Neueinsteiger und Gelegenheitsnutzer sicherlich einen Blick wert.
Was derzeit für viele Kunden interessant ist, ist die Fonic Tagesflatrate. Hier kostet die Tagesflatrate 2,50 Euro und das Startpaket nur 39,95 Euro (inkl. Versand und Simkarte). Obendrauf gibt es einen Kalendertag mobiles Internet gratis. Für die Kunden steht zudem im o2 Netz HSPA-Geschwindigkeit zur Verfügung und ein Kosten-Schutz für Vielsurfer. Denn ab dem 11. Nutzungstag der Tagesflatrate entstehen bis zum Monatsende keine weiteren Kosten. Also fallen maximal 25 Euro im Monat an. Gedrosselt wird die Geschwindigkeit wie bei Congstar nach 500 MB am Tag, bzw. nach 5 GB im Monat.
T-Mobile senkt Preis für Datenflatrate
Zur Cebit hatte T-Mobile angekündigt das eigene UMTS Netz zu modernisieren und die mobilen Surf-Geschwindigkeiten schrittweise auf bis zu 42 Mbit/s zu erhöhen. Gleichzeitig soll das mobile Internet preiswerter werden. Jetzt hat T-Mobile dazu weitere Informationen veröffentlicht.
Zukünftig kostet die web’n'walk UMTS Flatrate von T-Mobile nur noch 29,95 Euro, aber Intensiv-Nutzer werden weiter eingeschränkt! Denn künftig wird die Geschwindigkeit bereits nach 3 GB gedrosselt. Bislang waren bis zu 5 Gigabyte ohne Drosselung möglich. Gerade Vielsurfer, die nur auf UMTS zurückgreifen können, werden dadurch weiter eingeschränkt.
Trotzdem bleibt die Datenflatrate für Kunden weiter interessant, denn wie T-Mobile mitteilt, erreichen nur etwa 4 Prozent aller Kunden mehr als 3 Gigabyte pro Monate, die Mehrheit bleibt unter diesem Limit. Vielleicht liegt es auch einfach nur an den Engpässen, mit denen die Mobilfunkanbieter derzeit zu kämpfen haben.
Die Droesslung bzw. Preissenkung gilt für alle Neukunden sowie Kunden, die ihren bestehenden Vertrag verlängern.
Ob die Reseller im T-Mobile Netz wie BigSIM oder simply mit der 3 GB-Drosselung nachziehen müssen, werden wir sehen.
Update: Auf teltarif gibt es weitere Informationen zu der bevorstehenden Preissenkung. Laut T-Mobile soll der “neue” web’n'walk Datentarif frühstens im Mai erhältlich sein. Wer nicht auf die 5 GB verzichten möchte, für den gibt es weiterhin den alten Tarif für 39,95 Euro. Dazu erhalten die Kunden aber ein subventioniertes Notebook.
Quelle teltarif
T-Mobile plant 2010 HSPA+ Ausbau auf 42 Mbit/s
Wie heute berichtet, plant T-Mobile das UMTS Netz weiter flächendeckend auszubauen und die Geschwindigkeiten auf HSPA+ aufzustocken. Demnach sollen bereits Ende des Jahres Geschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s möglich sein, wie ich heute bei m4gic gelesen habe. Ob im gesamten UMTS Bereich oder nur in Ballungsgebieten, ist bislang noch nicht klar. Weiterhin hat T-Mobile angekündigt, die Preise für das mobile Internet zu senken! Ob die 5 GB Drosselung weiterhin bestehen bleibt, ist bislang auch noch nicht klar. Aber was nützt einem die schnellen Geschwindigkeiten, wenn bereits nach 5GB gedrosselt wird?
Außerdem bin ich der Meinung, dass das UMTS-Netz flächendeckender ausgebaut werden muss. Denn es gibt noch so viele Gemeinden, wo noch nicht mal DSL verfügbar ist. Gerade in diesen Gebieten sollte dringend was passieren. Entweder 3G Ausbau oder zumindest DSL-Ausbau.
Neben T-Mobile bietet O2 bereits seit einiger Zeit in München HSPA+ mit 28 Mbit/s an.
Doch was nützen einem die super ausgebauten UMTS-Netze wenn es bislang noch kaum Surf-Sticks bzw. Datenkarten mit solch einer Datenraten verfügbar sind, von den Preisen für die Anschaffung soll Erstmal keine Rede sein. :D Mein erster Surf-Stick hat damals 100 Euro gekostet (ohne Simlock).
Was unterstützt eigentlich das neue iPad für maximale Datenraten? Das iPhone 3GS unterstützt nur maximal 7,2 Mbit/s.
Zurzeit habe ich leider wenig Zeit, ich renoviere gerade meine Bude. Ich bin aber bemüht, zumindest die Seiten auf aktuellen Stand zu halten.
T-Mobile infomiert bei Datendrosselung
T-Mobile ist neben Vodafone einer der ersten deutschen Mobilfunkanbieter, die seine Kunden per SMS oder Email über die Datendrosselung informieren. Auch wenn viele Angebote als UMTS Flatrate verkauft werden, so sind es meistens nur Fair-Flatrates um die eigenen Mobilfunknetze vor einer drohenden Überlastung zu schützen. So drosseln alle vier Mobilfunkanbieter die Übertragungsgeschwindigkeit nach einem Verbrauch von 5 GB auf GPRS. T-Mobile informiert ab sofort seine Kunden automatisch wenn das Limit erreicht wurde.
Per SMS erhalten die Kunden den Text: “Sie haben in Ihrem Tarif die Volumengrenze erreicht, ab der die Bandbreite im jeweiligen Monat beschränkt wird.” Kunden, die sich für die E-Mail-Variante entscheiden, erhalten zusätzliche Informationen wie zum Beispiel auf welche Geschwindigkeit der Down und Upload beschränkt wird und das mit Beginn des nächsten Monats wieder volle Bandbreite zur Verfügung steht. Nach 5 GB stehen den Kunden bei T-Mobile 64 kbit/s Download und 16 kbit/s Upload zur Verfügung. So wird das angeprisene mobile High-Speed Internet schnell zur Geduldsprobe.
Wie T-Mobile weiter mitteilt, ist die Information per SMS bei Neu- und Bestandskunden voreingestellt. Kunden die per Email infomiert werden wollen, können die Umstellung bei der Kundenbetreuung veranlassen.
Für viele mag die SMS keine große Bedeutung haben, doch so manchen Kunden könnte die SMS helfen. Denn oftmals wundert man sich, warum so plötzlich die Übertragungsgeschwindkeit so langsam ist und denkt es liegt am Sandort oder an der eigenen Hardware. Mit der Benachrichtigung wissen die Kunden sofort bescheid und brauchen sich keine weitere Gedanken machen.
RTLmobil verkauft Surf-Stick Bundle für 39,90
Der Fernsehsender und Mobilfunk-Discounter RTLmobil bietet derzeit auf seiner Webseite den T-Mobile web’n'walk-Stick für das mobile surfen per Notebook im T-Mobile Netz für 49,90 Euro an. Als Bonus gibt es ein Startguthaben in Höhe von 10 Euro und einen Gutschein für 15 kostenpflichtige Sendungen aus dem RTLNow-Portal. Demnach kostet der Surf-Stick mit SimKarte rechnerisch nur 39,90 Euro. Das sind 20 Euro weniger als bei einer direkten Bestellung über T-Mobile.
Der Surf-Stick unterstützt Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s im Downstream und bis zu 1,4 Mbit/s im Upstream. Zusätzlich bietet der Surf-Stick einen Steckplatz für eine microSD-Karte. Allerdings besitzt der UMTS-Stick einen Simlock und kann nur mit der Xtra-Card von T-Mobile genutzt werden. Gegen Zahlung von einmalig 99,50 Euro, kann man den SIM-Lock auch sofort entfernen lassen und den Stick mit einer beliebigen Simkarte nutzen.
Es handelt sich bei diesem Angebot um keine UMTS-Flatrate, sondern lediglich um eine Tagesflatrate im Mobilfunknetz von T-Mobile. Es fallen pro Kalendertag (0-24 Uhr) 4,95 Euro an. Überschreitet man im Abrechnungszeitraum 1 GB Datenvolumen, wird die Geschwindigkeit auf maximal 384 kbit/s gedrosselt, bei Überschreitung von 2 GB sogar auf 64 kbit/s im Download. Die Nutzung von VOIP, Instant Messaging und Peer-to-Peer-Diensten ist nicht erlaubt.
Alternativ gibt es auf ebay web’n'walk-Stick Angebote mit 10 Euro Startguthaben für 27,95 Euro.
Sie suche eine günstigere Tagesflatrate?
T-Mobile Tagesflatrate und O2 Internet-Pack L im Test

T-Mobile Web'n'walk Stick vs. O2 Surf-Stick
Diese Woche bekamen wir einen T-Mobile web’n'walk Surf Stick mit 10 Euro Guthaben zugeschickt. Das Paket enthielt neben dem Surf Stick, die Daten Simkarte mit 10 Euro Guthaben sowie ein USB-Verlängerungskabel und ein Magentafarbenes Schlüsselband.
Wir haben uns für die Prepaid Variante entschieden d.h. einen Tag im Netz von T-Mobile surfen kostet noch 4,95 Euro, soll aber wieder auf 7,95 Euro erhöht werden. Für fast fünf Euro kann man einen Kalendertag einen GigaByte mit HSDPA-Geschwindigkeit herunterladen, danach wird die Geschwindigkeit auf UMTS Bandbreite gedrosselt und ab 2 GigaByte sogar auf GPRS.
Bei der Konkurrenz Fonic kostet die Tagesflatrate 2,50 Euro. Fonic nutzt das Netz von O2.
Die Installation und Einrichtung verlief problemlos, eine Aktivierung der Simkarte war nicht notwendig. Innerhalb von wenigen Minuten waren wir bereits mobil Online und 4,95 Euro leichter. Gleich einen Speedtest durchgeführt um zu sehen wie schnell wir mit T-Mobile im mobilen Netz surfen können. In Ballungszentren wurde bereits auf 7,2 Mbit/s aufgerüstet, in Gera soll immerhin HSDPA mit bis zu 3,6 Mbit/s verfügbar sein, doch der Speedteste enttäuschte uns. Gerade mal etwas mehr als 400 kbit/s im Down und 300 kbit/s im Upload erreichten unseren Laptop, dabei haben wir den Test extra auf Nachts verlegt, weil da die Netzauslastung deutlich geringer als zur Rush Hour ist. Weitere Tests am Tage brachten keine Steigerung, also ein eher ernüchterndes Ergebnis. Keine wirkliche DSL-Alternative in Gera. Natürlich sind die Geschwindigkeiten von Ort zu Ort unterschiedlich, also kann man nicht pauschal sagen das T-Mobile Netz wäre schlecht.
Ganz anders bei O2-Germany, wo wir eine Fair-Flatrate schon seit einigen Monaten haben. Die Flatrate kostet 25 Euro im Monat, wenn man einen Vertrag Online abschließt erhält man monatlich 15 % Rabatt. Das UMTS-Netz von O2 Germany ist bei weitem noch nicht so groß wie das der beiden D-Netzanbieter, jedoch wird kräftig daran gearbeitet. Bisher ist im O2-Netz eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Mbit/s möglich. Überall im UMTS-Netz wo wir einen Speedtest durchführten waren die Geschwindigkeiten bei 500 – 2000 kbit/s im Down und durchschnitllich 300 kbits/ im Upload. Natürlich sind auch bei O2 die Geschwindigkeiten von Ort zu Ort anders, also kann man nicht pauschal sagen das O2 Netz wäre gut.
Jedenfalls waren bei beiden Anbietern der Indoor-Empfang gut, es gab keine Abbrüche oder Aussetzer. Beide Sticks haben einen SimLock und sind nur mit der enthaltenen SimKarte nutzbar. Die Qualität der beiden Sticks ist gut, wir haben nicht das Gefühl es handele sich um billigen Schrott. Beide Daten Sticks zeigen anhand von LEDs die momentan verfügbare Geschwindigkeit an. Bei dem O2 Surf Stick sieht man das an unterschiedlichen LED-Farben, bei dem web’n'Walk Stick an der Helligkeit der beiden LEDs.
Einen Sieger gibt es nicht, beide Anbieter haben ihre vor und Nachteile.






