Simplytel mit neuen Smartphone-Tarifen
Simply mit neuen Tarifen für Smartphone Nutzer

Der neue Tarif ist vor allem für Smartphone Nutzer sehr interessant, da sowohl eine Internetflatrate als auch eine Festnetz-Flat im monatlichen Preis von 14,95 Euro enthalten ist. Darüber hinaus gibt es für alle Kunden die noch kein Smartphone habe, das iPhone 3 GS mit 16 GB Speicher ab 1,- Euro.
Smartphone Nutzer benötigen nur “simply smart”. Das Startpaket gibt es ab sofort für 9,95 Euro bei simplytel. Die monatlichen Gebühren belaufen sich auf 14,95 Euro. Dafür erhält man eine 200 MB Internetflatrate (mit anschließender Drosselung) und eine Festnetzflatrate. Gespräche in andere Mobilfunknetze und die Abfrage der Mailbox kosten 0,19 Euro pro Minute. Abgerechnet wird im 60/60 Takt. Der SMS Versand kostet ebenfalls 0,19 Euro pro SMS. Es handelt sich bei diesem Tarif um einen Prepaid-Tarif. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, der Vertrag kann jederzeit aufgelöst werden.
Smartphone Interessierte erhalten bei simplytel das iPhone 3GS mit 16 GB für 1,- Euro im iPhone Flat XL Tarif. Dafür beträgt die monatliche Grundgebühr 34,95 Euro und man schließt einen Vertrag über 24 Monate ab. Hinzu kommt das simplyTel Startpaket das 9,95 Euro kostet. Dafür erhält man eine Festnetz- und Datenflatrate. Bei Bestellung fallen zudem 3,60 Euro Versandkosten für das iPhone an. Somit fallen bei Bestellung 14,55 Euro einmalige Kosten an. Die monatlichen Kosten betragen 34,95 Euro.
Wem die monatlichen Grundgebühren im iPhone Flat XL Tarif zu teuer sind, für den bietet simplyTel das Einsteiger Paket “iPhone Flat L” für 19,95 Euro an. Allerdings kostet in diesem Tarif das iPhone 3 GS (16GB) einmalig 199 Euro (zzgl. 3,60 Euro Versandkosten). Das iPhone Flat L Paket beinhaltet eine Handysurf-Flatrate mit 200 MB Datenvolumen und anschließender Drosselung auf GPRS. Gespräche sowie Kurzmitteilungen ins deutsche Festnetz und in alle deutschen Mobilfunknetze kosten 0,19 Euro. Die Abfrage der Mailbox kostet ebenfalls 0,19 Euro. Somit fallen bei Bestellung 212,55 Euro einmalige, sowie 19,95 Euro monatliche Kosten an.
Für diese Tarife nutzt simplytel das Mobilfunknetz von o2. >>> weitere Informationen <<<
Fonic mit Datenflatrate für Smartphones
Fonic bietet ab sofort eine Datenflatrate für Handys und Smartphones an. Es handelt sich dabei um eine UMTS-Flatrate mit 200 MB Volumen und anschließender Drosselung der Geschwindigkeit auf maximal 64 kbit/s. Der Preis für die Monatsflatrate beläuft sich auf 9,95 Euro. Wie bekannt nutzt Fonic das Mobilfunknetz von o2. Daher sind derzeit Geschwindigkeiten von maximal 7,2 Mbit/s möglich. Natürlich muss Ihr Handy diese Geschwindigkeiten auch unterstützen. Nach den 200 MB wird die Geschwindigkeit verlangsamt, doch auch 64 kbit/s reichen für mobile Geräte, da oftmals optimierte Webseiten zur Verfügung stehen.
Wer Interesse an der Datenflatrate hat, der kann sich an die Fonic Kundenhotline oder an per SMS an die Kurzwahl 36642 wenden. In der SMS sollte stehen: “Start Handyinternet” für die Buchung der Internetflatrate bzw. “Stopp Handyinternet” zum beenden der Datenflatrate. Der Betrag von 9,95 Euro wird direkt von der Prepaid-Simkarte abgebucht, daher sollten Sie genügend Guthaben auf der Simkarte haben.
Die Standard Abrechnung für die mobile Internetnutzung kostet 24 Cent/MB. Weiterhin gibt es eine Tagesflatrate für alle Fonic Kunden für nur 2,50 Euro am Tag. Diese enthält 500 MB Datenvolumen mit anschließender Drosselung der Geschwindigkeit. Tagesflatrate Nutzer zahlen im Monat maximal 25 Euro. Das bedeutet 10 Tage zahlen und den Rest vom Monat kostenlos surfen. ;-)
Derzeit gibt es den Surf-Stick zusammen mit der Simkarte für unglaubliche 39,95 Euro. Also am besten sofort zuschlagen, ein wirklich guter Preis.
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Gefunden bei Prepaid Angebote
EU-Flatrate von o2
o2 führt mit dem heutigen Montag eine neuen Tarif für die mobile Internet-Nutzung in Europa ein. Gesenkt wurde der Preis für jeden angefangenen 10-kb-Datenblock von 7 auf 5 Cent. Damit kostet der MegaByte nur noch 5,12 Euro statt wie bisher 7,17 Euro.
o2 führt aber gleichzeitig einen Kosten-Deckel für die GPRS- und UMTS-Nutzung im Ausland ein, denn sobald der Beitrag die Kostengrenze von 59,90 Euro erreicht, erfolgt keine weitere Berechnung. Somit zahlen o2-Kunden im europäischen Ausland maximal 59,90 Euro im Monat und erhalten eine Datenflatrate. Denn o2 schaltet den Zugang nicht ab, sondern drosselt nur die Geschwindigkeit. Theoretisch müsste die Geschwindigkeit nach ca. 12 MB auf maximal 64 kbit/s gedrosselt werden, denn dann wäre der Beitrag von 59,90 Euro erreicht. Doch im Rahmen einer Fair Use Policy wird die Geschwindigkeit jedoch erst nach 30 MB gedrosselt. o2 informiert seine Kunden per kostenloser SMS über den aktuellen Verbrauch. Vielsurfer, die mehr wie 200 MB im Monat im europäischen Ausland surfen, erhalten eine weitere Drosselung auf 2 kbit/s. Auch hier informiert o2 seine Kunden per SMS.
Ab dem kommenden Monat wird die Beschränkung aber wieder aufgehoben. Die EU-Flatrate von o2 ist sowohl für Vertragskunden als auch für o2-Prepaidkunden buchbar.
Weiterhin führt o2 mit dem Internet Day Pack EU eine Europa Tagesflatrate ein für 15 Euro pro Tag ein. Kunden die diesen Tarif buchen, erhalten 50 MB Übertragungsvolumen für die mobile Datennutzung mit voller Bandbreite. Nach dem das Volumen aufgebraucht ist, wird die Geschwindigkeit auf 64 kbit/s reduziert. Erreicht der Kunde am Tag mehr wie 70 MB wird die Geschwindigkeit erneut reduziert und zwar auf 2 kbit/s.
Die Tagesflatrate wird erst nach 50 kB Datenvolumen aktiviert. Wer den Zugang nicht täglich nutzt, zahlt auch nicht für die Option. Die europäische Tagesflatrate “Internet Day Pack EU” kann jedoch nur von Kunden mit festen Vertragsverhältnis gebucht werden.
o2 infomiert Kunden über Datenverbrauch
o2 Neu- und Bestandskunden werden ab heute über den Verbrauch des aktuellen Guthabens kostenlos per SMS informiert.
o2 Datenpaket Nutzer werden ab sofort per SMS über den Verbrauch des Datenpaketes informiert. Die erste Kurzmitteilung wird verschickt, wenn der Kunde 80 Prozent des Inklusivvolumens verbraucht hat. Eine zweite SMS erhalten Kunden, wenn die Inklusivleistung des Tarifs ausgeschöpft ist.
Besonders von Vorteil ist dieser Service für Internet-Pack-S Nutzer, denn diese bekommen für 5 Euro – 30 MB Datenvolumen. Doch sobald die Kunden 30 MB überschreiten, fallen pro zusätzlichen MegaByte 50 Cent an. Daher bekommen die Kunden rechtzeitig Bescheid, wenn das Inklusivvolumen aufgebraucht ist.
Mit dem Internet-Pack M gibt es für 10 Euro im Monat eine UMTS Flatrate für Smartphones. Ab 200 MB im Monat anfallendes Volumen wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Auch bei dem Internet-Pack-L was es derzeit für 25 Euro gibt, wird nach 5 GB Datenvolumen im Monat, die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt. Auch hier informiert o2 seine Kunden rechtzeitig über den Verbrauch des Datenvolumens.
Congstar mit Tagesflatrate für 2,49 Euro
Congstar bietet seit gestern eine Tagesflatrate für die mobile Internet-Nutzung zusammen im Surfstick-Bundle an. Das Prepaid-Angebot gibt es derzeit für 39,95 Euro. Darin enthalten ist neben der Simkarte und des Surfsticks auch 10 Euro Startguthaben. Demnach kostet rechnerisch das “Bundle” nur 29,95 Euro. Das 10 Euro Startguthaben reicht für vier Tage mobiles Internet, denn die Tagesflatrate kostet 2,49 Euro. Leider gibt es nur die Tagesflatrate. Eine Monatsflatrate bietet Congstar derzeit nicht an.
Kunden die bereits Congstar nutzen können die Tagesflatrate nicht nicht buchen! Diese surfen weiterhin für 35 Cent pro MegaByte. Die Tagesflatrate kann nur zusammen mit dem Surfstick gebucht werden! Dem eigenen Motto “Du willst es. Du kriegst es” kommt Congstar Bestandskunden nicht entgegen.
Demnach ist der Tarif nur für Kunden interessant, die bisher noch keinen Surfstick besitzen.
Wer eine Tagesflatrate (nur Simkarte – ohne Surfstick) sucht und bereits einen Surfstick besitzt, der findet mit penny mobil und ja!mobil die wohl besseren Anbieter. Auch hier kostet die Tagesflatrate 2,49 Euro pro Kalendertag.
Ab einer Tagesnutzung von 500 MB senkt Congstar die Geschwindigkeit auf maximal 64 kbit/s im Download und 16 kbit/s im Upload.
Ein weiterer Nachteil ist die Beschränkung der maximalen Geschwindigkeit im Downstream. Bei der Buchung der Tagesflatrate steht dem Kunden maximal 384 Kbit/s zur Verfügung, auch wenn mehr möglich wäre. Ein kleiner Trost ist die Tatsache, dass T-Mobile flächendeckend EDGE ausgebaut hat und dadurch Geschwindigkeiten von 260 kbit/s überall ermöglicht.
Vom Hocker haut die Congstar Tagesflatrate sicherlich keinem, doch für Neueinsteiger und Gelegenheitsnutzer sicherlich einen Blick wert.
Was derzeit für viele Kunden interessant ist, ist die Fonic Tagesflatrate. Hier kostet die Tagesflatrate 2,50 Euro und das Startpaket nur 39,95 Euro (inkl. Versand und Simkarte). Obendrauf gibt es einen Kalendertag mobiles Internet gratis. Für die Kunden steht zudem im o2 Netz HSPA-Geschwindigkeit zur Verfügung und ein Kosten-Schutz für Vielsurfer. Denn ab dem 11. Nutzungstag der Tagesflatrate entstehen bis zum Monatsende keine weiteren Kosten. Also fallen maximal 25 Euro im Monat an. Gedrosselt wird die Geschwindigkeit wie bei Congstar nach 500 MB am Tag, bzw. nach 5 GB im Monat.
o2 drosselt Rapidshare
Seit knapp zwei Jahren bin ich bei o2 Kunde und habe noch eine Datenflatrate mit 10 GB. Die Surf-Geschwindigkeiten am Wohnort liegen nahezu konstant bei 3.000 kbit/s im Download und 1.000 kbit/s im Upload. Schneller als die anliegende maximale DSL-Geschwindigkeit. Darum surfe ich lieber über 3G und O2. Onlinespiele wie Call of Duty spiele ich aber lieber über die DSL-Leitung, aufgrund des besseren Pings. Read more
o2 steht auf eigenen Beinen
Der Mobilfunkbetreiber schaltet am 5. Januar 2010 das “National Roaming” mit T-Mobile ab. Nach eigenen Angaben verfügt o2 derzeit eine nahezu 100-prozentige Abdeckung für mobile Telefonie und eine 99-prozentige Abdeckung für mobile Datendienste. Kein Wunder, denn in den vergangenen drei Jahren wurden knapp drei Milliarden Euro in den Ausbau investiert.
“Die Abschaltung des ‘National Roamings’ ist einer der größten Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte”, so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. “Wir sind nun auf Augenhöhe mit den beiden Marktführern. Mit unserer modernen Netzinfrastruktur sowie unseren innovativen Produkten wie o2 o werden wir unsere Marktposition weiter ausbauen.”
Dadurch das o2 jetzt komplett ein eigenes Netz besitzt und nicht mehr auf das Netz von T-Mobile angewiesen ist, können die dadurch eingesparten Mietkosten weiter für den Ausbau und Verbesserung des eigenen Netzes genutzt werden.
Laut Angaben von o2 verfügt das Münchner Mobilfunkunternehmen derzeit ca. 17.000 GSM- und 9.500 UMTS-Basistationen in Deutschland und ist somit eines der modernsten Mobilfunknetze in Europa.
Dies bestätigt auch ein Netztest von Connect der im Oktober letztes Jahres durchgeführt wurde. Laut Connect zählt o2 jetzt nach einem deutlichen Sprung bereits zur Spitze. Besonders gute Ergebnisse erzielte o2 dabei im Bereich mobiles Internet beim Up- und Download von Dateien. (siehe Pressemitteilung)
Auch in 2010 wird o2 seine Investitionen in Netzinfrastrukturen fortsetzen und das Netz weiter verbessern.
Persönlich bin ich mit o2 auch sehr zufrieden. Ich bin nun seit knapp 2 Jahren Kunde bei o2 und nutze seitdem auch das mobile Internet mit iPhone und Surf-Stick. Die Geschwindigkeiten lagen zu Anfang bei knapp 2 Mbit/s im Download und sind seitdem konstant gestiegen. Letztes Jahr im Sommer das erste mal etwa 3 Mbit/s gehabt und die neusten Speedtests liegen durchschnittlich bei knapp 4 Mbit/s. Auch die Uploadgeschwindigkeit hat sich sehr verbessert und liegt jetzt bei knapp 1 Mbit/s.
Außerhalb der UMTS-Zone sieht man immer häufiger das “E” für EDGE auf dem iPhone, doch es gibt auch noch Gegenden die seit dem 5. Januar 2009 kein oder nur sehr schlechtes Netz haben, da muss natürlich noch einiges getan werden. Aber o2 ist auf einem guten Weg und ich werde weiterhin Kunde bleiben, zumal ich noch die 10 GB Drosselung für mein Internet-Pack L habe. Derzeit surfe ich auch Zuhause lieber mit o2 über 3G als den langsamen DSL-Anschluss zu verwenden.
O2 startet mit HSPA+
o2 startete gestern mit dem im Februar angekündigten Livebetriebs des HSPA+ Netzes in München. Damit wären theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 28 Mbit/s im Download und bis zu 5,76 Mbit/s im Upload möglich. Die erforderliche Hardware kommt vom Partner Huawai.
Interessenten und o2-Bestandskunden die im Zentrum und im Westen von München (Marienplatz) wohnen und arbeiten, können das mobile Internet mit seiner gigantischen Geschwindigkeit testen. Dazu erhalten Kunden einen Huwai Stick, der die entsprechende Geschwindigkeit unterstützt. Ob die Geschwindigkeit nach 5 GB gedrosselt wird, oder ob die Tester uneinegeschränkte Bandbreite zur Verfügung haben, wissen wir leider nicht. Aber wie so schön ein User aus dem teltarif Forum schrieb:
Wieso? Bei 5 GB ungedrosseltem Datenvolumen kannst du mit maximaler (theoretischer) Geschwindigkeit ganze 24 Minuten im Internet surfen! ;-)
Bis zum 31. Dezember können Kunden ohne Mehrkosten das HSPA+ Netz testen. “Mit HSPA+ bieten wir als eines der ersten Unternehmen weltweit unseren Kunden ein völlig neues mobiles Internet-Erlebnis”, so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. “Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft.”
O2: Internet-Pack M für 6,80 Euro
Das Internet-Pack M von o2 kostet normalerweise 10 Euro monatlich! Dafür erhält der Kunde eine 200 MB Fair-Flatrate mit anschließender GPRS-Drosselung. Wer sich für einen O2o Tarif entscheidet und diesen online abschließt, der zahlt für das Internet-Pack M nur 8,50 Euro im Monat. Neukunden haben sogar jetzt die Möglichkeit das Internet-Pack M für 6,80 Euro im Monat zu bekommen – natürlich bei Online-Abschluss. Das Angebot ist derzeit auf 10.000 O2o-Tarife limitiert. Also Schnell ranhalten und zuschlagen. :)
Das Internet-Pack-M hat eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten, danach kann das Pack problemlos wieder gekündigt werden. Habe selber schon mehrmals die Datenpakete gewechselt, immer ohne Probleme.
Das Internet-Pack M eignet sich vor allem für Handy- und Smartphones
Der Datentarif für 6,80 Euro im Monat eignet sich vor allem für die Smartphones und Netbooks, denn diese verbrauchen im Vergleich zu Notebooks weniger Traffic. Oftmals sind die Webseiten für mobile Geräte entsprechend angepasst um so wenig Traffic wie möglich zu verursachen. Wer den mobilen Internet-Zugang auch am Notebook verwendet, für den könnte das Inklusivvolumen von 200 MB nicht reichen. Die Geschwindigkeit wird ab 200 MB nämlich auf GPRS gedrosselt, bis zur nächsten Rechnungsperiode. Für Vielsurfer, die nicht nur mit dem Smartphone mobil surfen möchte, für den bietet O2 das Internet-Pack L mit 5 GB Volumen an. Doch auch bei diesem Datentarif tritt danach die Performance-Drosselung auf GPRS ein. Das Internetpack L gibt es derzeit für 21,25 Euro.
Penny Surf-Stick im Einsatz
Ein neuer Monat und endlich keine gedrosselte Leitung mehr. Jetzt kann der Penny Surf-Stick (web’n'walk IV) zeigen was er kann. Gestern Abend war ich bereits mit dem UMTS-Stick und meinem MacBook auf einem Feld und wollte die Geschwindigkeit überprüfen, doch scheinbar war das O2 Netz überlastet, denn mehr wie 400 kbit/s kamen nicht an. Die Signalstärke war wunderbar, denn nur einige hundert Meter entfernt stand die Basisstation. Aber egal, denn ich sah einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Jetzt am Vormittag, scheint das Netz wieder “unbelastet” zu sein und so konnte ich endlich den Surf-Stick von Penny testen. Ich habe zwei Speedtests auf zwei unterschiedlichen Seiten durchgeführt (speed.io, umtsspeedtest.de) und bin mit den Geschwindigkeiten zufrieden.

Die Downloadgeschwindigkeit lag manchmal sogar bei 3,4 Mbit/s, doch die Uploadgeschwindigkeit kann sich mit 1,5 Mbit/s doch sehen lassen. :) O2 hat also in meiner Stadt HSUPA aktiviert. Der Ping ist mit 104 ms auch nicht schlecht. Zum Onlinespielen von Ego-Shootern reicht der Ping natürlich nicht, aber für World of Warcraft reicht der Ping. Mit dem Penny Surf-Stick von T-Mobile (web’n'walk) bin ich also sehr zufrieden. Für 59,99 Euro ein echtes Schnäppchen, zumal der Stick keinen Simlock besitzt und so mit jeder UMTS-Simkarte betrieben werden kann. Ob es den Stick jetzt noch zu kaufen gibt, kann ich nicht sagen, aber sicherlich werden noch einige Penny Filialen die Sticks haben. Dadurch das der Stick die ‘Receive Diversity’-Technologie nutzt (zwei interne Antennen) ist die Signalstärke auch Indoor sehr gut. Verbindungsabbrüche hatte ich bisher noch keine. Zusätzlich kann man eine externe Antenne anschließen um die Signalstärke weiter zu verbessern und dank des Micro-SD Slot kann der Stick sogar als Speichermedium genutzt werden.
Fazit: Bin mit dem Stick und mit dem Mobilfunknetz von O2 sehr zufrieden.









