E-Plus mit schnellerem HSDPA
Das E-Plus mit dem Ausbau von HSDPA deutlich hinter der Konkurrenz liegt, zeigen die UMTS Geschwindigkeitstest. Bei T-Mobile, Vodafone und o2 liegen die Geschwindigkeiten schon deutlich über 2 Mbit/s. Die drei Anbieter werben sogar mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s, doch diese Werte werden kaum erreicht.

Bildquelle: umtsspeedtest.de
E-Plus hat viel später mit dem Ausbau von HSDPA begonnen und bislang ist HSDPA auch noch nicht im kompletten UMTS-Netz von E-Plus verfügbar. Nur in Gegenden mit hohem Datenaufkommen hat E-Plus den Datenturbo HSDPA eingeführt. Nach einigen Tests auf umtsspeedtest, lag die maximale Downloadgeschwindigkeit nur etwas über der maximalen UMTS-Geschwindigkeit von 384 kbit/s.
Seit einigen Wochen ist die UMTS Geschwindigkeit von E-Plus gestiegen. Laut Anfrage von teltarif bestätigt die E-Plus die schnelleren Geschwindigkeiten. Die maximale Downloadgeschwindigkeit wurde im HSDPA-Netz jetzt auf bis zu 1,8 Mbit/s erhöht. Der Upstream liegt weiterhin bei 384 kbit/s. Im laufe des Jahres soll die HSDPA Geschwindigkeit weiter Schrittweise erhöht werden und Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 Mbit/s ermöglichen.
Es wird auch höchste Zeit das E-Plus endlich die Geschwindigkeiten erhöht. Zwar erreicht der GPRS-Turbo EDGE bereits 90 Prozent der Bevölkerung, doch das ermöglicht auch nur eine maximale Geschwindigkeit von 220 kbit/s. Zum mobilen surfen mit Handy und Smartphone, mögen diese Geschwindigkeiten vielleicht ausreichen, doch zum mobilen surfen mit Laptop reichen diese Geschwindigkeiten auf gar keinem Fall. Auch maximale Geschwindigkeiten von 1,8 Mbit/s sind noch sehr langsam, zumal die Geschwindigkeit nicht beim Nutzer ankommen, sondern durch alle Nutzer in einer Zelle geteilt wird. Darum kann der Nutzer froh sein wenn vielleicht etwa 600 kbit/s ankommen.
O2 startet mit HSPA+
o2 startete gestern mit dem im Februar angekündigten Livebetriebs des HSPA+ Netzes in München. Damit wären theoretisch Geschwindigkeiten von bis zu 28 Mbit/s im Download und bis zu 5,76 Mbit/s im Upload möglich. Die erforderliche Hardware kommt vom Partner Huawai.
Interessenten und o2-Bestandskunden die im Zentrum und im Westen von München (Marienplatz) wohnen und arbeiten, können das mobile Internet mit seiner gigantischen Geschwindigkeit testen. Dazu erhalten Kunden einen Huwai Stick, der die entsprechende Geschwindigkeit unterstützt. Ob die Geschwindigkeit nach 5 GB gedrosselt wird, oder ob die Tester uneinegeschränkte Bandbreite zur Verfügung haben, wissen wir leider nicht. Aber wie so schön ein User aus dem teltarif Forum schrieb:
Wieso? Bei 5 GB ungedrosseltem Datenvolumen kannst du mit maximaler (theoretischer) Geschwindigkeit ganze 24 Minuten im Internet surfen! ;-)
Bis zum 31. Dezember können Kunden ohne Mehrkosten das HSPA+ Netz testen. “Mit HSPA+ bieten wir als eines der ersten Unternehmen weltweit unseren Kunden ein völlig neues mobiles Internet-Erlebnis”, so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. “Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft.”
LTE (4G) kommt später
Schlechte Nachrichten für alle mobilen Surfer. Denn die 4G Mobilfunktechnologie soll sich um zwei bis drei Jahre verschieben laut Vodafone und France Telecom. Der Grund dafür sei die Wirtschaftskrise, die einen Kapitaleinsatz dieser Größenordnung nicht ermöglicht. Stattdessen sollen die Potenziale bestehender Standards (3G) weiter ausgereizt werden. LTE ermöglicht Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s was deutlich schneller als der 3G Standard ist.
“Es ist mit einer mehrjährigen Markteinführungsphase zu rechnen. Mobilfunknetze der vierten Generation werden in urbanen Räumen frühestens 2011 nutzbar sein”, sagt Dirk Wende, Pressesprecher der Deutschen Telekom AG, im Gespräch mit pressetext. Endgerätehersteller wie Nokia, Alcatel-Lucent oder Sony Ericsson müssen sich mit der Optimierung der 3G Technologie begnügen.
“Es ist verständlich, dass Hersteller von Endgeräten auf möglichst frühe Investitionen der Netzbetreiber pochen. Angesichts des Optimierungspotentials bei HSPA+ sowie der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann auf 4G-Technologie aber noch ein paar Jahre verzichtet werden”, sagt Didier Lombard, CEO der France Telecom, in der Financial Times.
Vielleicht ist es auch besser wenn LTE erst später eingeführt wird. So können sich die Mobilfunkbetreiber voll auf den Ausbau der 3G Netze konzentrieren. Es ist sicherlich schön mit bis zu 100 Mbit/s Daten zu verschicken, doch was nützt das wenn auf dem Land nur EDGE hat. Deswegen finde ich es sinvoller, die bestehenden 3G Netze weiter – auch in der Fläche – auszubauen, da die 4G Technologie auf die UMTS-Struktur aufbaut. Vielleicht ist bis 2012 auch endlich geklärt, ob die frei werdenden analogen Sendefrequenzen für das mobile Web mit genutzt werden können.
O2 plant EDGE mit 384 kbit/s
Die EDGE Geschwindigkeit im Downstream beträgt normalerweise ungefähr 220 kbit/s. T-Mobile hat bereits letztes Jahr die Geschwindigkeit der EDGE-Datenübertragung verbessert. T-Mobile Kunden können seitdem mit bis zu 260 kbit/s mobil surfen. Bei den drei anderen Mobilfunkanbietern ist bislang EDGE mit der üblichen Geschwindigkeit von 220 kbit/s verfügbar.
Wie jetzt der Geschäftsführer von Fonic teltarif verriet, plane o2 noch in diesem Jahr, die EDGE-Geschwindigkeit auf maximal 384 kbit/s zu erhöhen. Wir erinnern uns, dass o2 ebenfalls noch dieses Jahr in München HSPA+ mit max. 28,8 Mbit/s anbieten möchte. Daraus lässt sich ableiten, das sich o2 sehr viel vom mobilen Internet erhofft.
Schnellere EDGE Geschwindigkeiten erfordern natürlich auch neue Hardware. Bislang gibt es nur einige Geräte die im T-Mobile Netz die volle Bandbreite von 260 kbit/s ausnutzen können. Mit der Einführung der Performance Verbesserung müssen auch bei o2, fonic und Tchibo neue Geräte wie Surf-Sticks angeboten werden.
Ab wann und in welchen Regionen das EDGE-Update verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Sicherlich wird sich O2 in erster Linie um den UMTS und EDGE-Ausbau kümmern, bevor man beginnt, die Technologien zu verbessern. Erst letztes Jahr im Herbst begann O2 mit dem Upgrade von EDGE im GSM-Netz und dieser soll bis Ende 2009 abgeschlossen sein. Schon jetzt sieht man außerhalb des UMTS-Netzes öfters das Icon für EDGE aufleuchten.
Bislang bietet nur T-Mobile eine flächendeckende Versorgung von EDGE an, die anderen Mobilfunkanbieter sind entweder noch am Ausbau, oder bieten EDGE nur außerhalb des UMTS-Netzes an.
Eplus mit ersten EDGE Stationen
Wie Eplus Anfang des Jahres verkündet hat, will man das eigene Mobilfunknetz bis Ende 2009 mit EDGE aufrüsten, bevor man über einen Ausbau von HSDPA nachdenkt. Wie jetzt die ersten User berichten, ist der Ausbau im vollen Gange.
In Hamburg hat jetzt ein User einen Speedtest mit seinem iPhone gemacht und folgende Geschwindigkeiten ermittelt:

Diese Geschwindigkeit reicht bereits um mit dem iPhone vernünftig im mobilen Internet zu surfen. Es ist zwar keine Broadbandgeschwindigkeit, aber um schnell man die Lottozahlen oder das Wetter zu überprüfen reicht EDGE. Selbst Fotos werden schnell verschickt und sogar ein Livestream mit Qik ist möglich. Ein wahrer Segen wenn man EDGE hat!
Proteste gegen Mobilfunkmasten
Alle Mobilfunkanbieter sind mit dem Ausbau Ihrer Netze und die Aufrüstung auf UMTS beschäftigt. Der Ausbau könnte viel schneller erfolgen wenn es nicht regelmäßig massive Proteste gegen Mobilfunkmasten gäbe. Gerade O2 ist derzeit massiv mit dem Auf und Ausbau beschäftigt, daher häufen sich in letzter Zeit auch die Proteste.
Dass immer mehr Mobilfunkmasten im Kreis Coesfeld in Wohngebietsnähe aufgestellt werden, hat örtlich Proteste ausgelöst. In Coesfeld-Goxel kritisierten Anlieger, dass die Stadt Coesfeld einen Mast „in einer Nacht- und Nebelaktion“ genehmigt hatte. Die Stadt wies das zurück. Im Nordkirchener Ortsteil Capelle versammelten sich gestern rund 15 Bürger mit ihren Kindern an einem geplanten Mast-Standort, um ihrer Sorge ob der Auswirkungen auf die Gesundheit und das Landschaftsbild Ausdruck zu verleihen.
Milte. Der geplante O2-Sendemast in Milte beschäftigt weiter die Kommunalpolitiker. In der unendlichen Geschichte scheinen die Politiker jetzt jedoch die Faxen dicke zu haben. „Auch in Freckenhorst gibt es Mobilfunkmasten. Und wir leben noch“, warf August Finkenbrink (CDU) im Planungsausschuss ein, als die Diskussion wieder einmal um den umstrittenen Standort in Ostmilte aufkam. Wie bereits berichtet, sind Anlieger beunruhigt. Sie befürchten mögliche Auswirkungen der Strahlungen. So soll ein Landwirt sogar behauptet haben, dass seine Kühe keine Milch mehr geben, wenn der Mast gebaut werde.
Die Sorgenfalten der Menschen am Heideweg werden tiefer, aber die Motivation steigt. „Wir wollen den Sendemast nicht akzeptieren“, betonen Wolfgang Rinkenburger und Thomas Klötzer. Gemeinsam mit Nachbarn wollen sie gegen die Mobilfunkpläne des Betreibers O2 mobil machen. Am 21. Januar ist ein Protestmarsch geplant und gemeinsam mit BiSS sollen Aufkleber produziert werden.
Der Bauantrag des Mobilfunkanbieters 02 Germany zur Errichtung eines Stahlrohrgittermastens, um Mobilfunkantennen auf dem Betriebsgelände des Innkieswerkes zu installieren, sorgte für das breite Publikumsinteresse.
Das sind nur einige Schlagzeilen der letzten Monate. Es gibt weitaus mehr Proteste gegen Mobilfunkanbieter. Jeder Protest und Anklage kostet enorm viel Zeit und Geld und in extremen Fällen gewinnen sogar die Bauern den Prozess. Alles nur damit Kühe weiter Milch geben und der Kirchenturm das höchste Gebäude im Dorf ist, denn so ein Sendemast verdirbt natürlich den Anblick des Dorfes. Solche Menschen sind dann auch die ersten die sich bei den Mobilfunkbetreibern beschweren wenn das neue Handy kein Empfang hat. Dabei ist die Belastung durch die Strahlung sehr gering, ansonsten wären die Menschen in Städten schon längst Krank, denn da sind an jeder Ecke kleine Sendemasten aufgebaut.
EDGE – HSDPA Ausbau weltweit im Trend
Mobiles Internet schreitet in Deutschland weiter voran. Der Auf- und Ausbau der Mobilfunknetze kennt keinen Stillstand, sondern hat bei allen Mobilfunkanbieter hohe Priorität. Deutschland liegt im weltweiten Ausbau von HSPA+ und EDGE ziemlich weit vorn: Der Mobilfunkverband Global mobile Suppliers Association (GSA) hat in einer Studie herausgefunden das bereits 237 Netzbetreiber in 105 Staaten den UMTS-Daten-Turbo HSPA gestartet haben.
Über 70 Prozent der Anbieter bieten 3,6 mbit/s im Downstream oder schneller an. Immerhin 34 Prozent schon 7,2 mbit/s und mehr. Aber auch HSUPA, das für den schnellen Upload zuständig ist, gibt es bereits in 66 Netzen und das in 47 Staaten.
Der Fortschritt der HSPA+ Technologie erfordert neue Endgeräte. Die HSUPA-fähigen Geräte haben sich innerhalb eines Jahres fast vervierfacht.
Bezüglich des bedeutend früher gestarteten Downstream HSDPA wurden von 148 Herstellern schon 1095 passende Endgeräte vorgestellt, davon 671 mit HSDPA-3,6-MBit/s-Unterstützung, 337 Geräte unterstützen Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit – ohne Notebooks.
Im Trend liegt außerdem die kombinierten Endgeräte die neben HSPA auch GPS-Navigation und Wifi unterstützen.
Doch auch EDGE, der Daten-Turbo für GSM-Netze, ist weiter auf dem Vormarsch. Die Netzbetreiber rüsten vermehrt ihre Netze mit EDGE auf. 413 EDGE-fähige Systeme zählt die GSA in insgesamt 177 Staaten, ein Jahr zuvor waren es erst 196 in 105 Staaten. Die Kombination der Datenturbos HSPA+ und EDGE wird von immer mehr Netzbetreibern gemeinsam eingesetzt. 62 Prozent der HSPA-fähigen Systeme sind mittlerweile zusätzlich mit EDGE ausgestattet um auch in ländlichen Gegenden ein Hauch von mobilen Internet erleben zu können. Auch bei EDGE gibt es bereits mit EDGE evolved eine Weiterentwicklung die in der Praxis bis zu 592 kbit/s erreichen kann.
Quelle: teltarif – Vielen Dank
Mobiles Internet über Rundfunkfrequenzen
Der Mobilfunkbetreiber E-Plus testet gerade zusammen mit Hardware-Ausrüster Ericsson die mobile Breitbandversorgung über Rundfunkfunkfrequenzen. 50 Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern dürfen am Pilotprojekt teilnehmen. Die Kosten für den Test übernimmt E-Plus und Ericsson. Dabei sollen Datenempfangsraten von bis zu 72, mbit/s möglich sein.
Für den Testbetrieb wird die Frequenzspanne zwischen 790 und 862 MHZ genutzt, diese durch die Digitalisierung des Rundfunks frei wird. Die Mobilfunkanbieter sind natürlich an diesen Frequenzen seht interessiert, weil in einem niedrigen Frequenzbereich ein leistungsstarkes, weitreichendes und gleichzeitig günstig zu betreibendes mobiles Breitband-Netz ermöglicht werden. Diese niedrigen Frequenzen bieten im Vergleich zu UMTS-Frequenzen eine deutlich höhere Reichweite, wodurch die Mobilunkanbieter auch ländliche Gebiete versorgen könnten. Ein weiterer Vorteil wäre die Einsparung von neuen Basisstationen, weil Rundfunkfrequenzen ein größeres Gebiet abdecken können.
Es müssten nur noch die erforderlichen Frequenzen von der Bundesnetzagentur für die Mobilfunkanbieter freigegeben werden.
O2: T-Mobile Roaming die Sperrliste für Januar / Februar
Kürzlich erhielten einige O2-Kunden Briefe in denen Stand, dass es künftig zu Problemen kommen kann, da man den Roaming Partner T-Mobile abschaltet. Jetzt ist eine Liste aufgetaucht, wo deutlich wird, welche Postleitzahlen im Januar und im Februar dran glauben müssen:
Am 5.01.2009 werden folgende Gebiete gebarred:
01920, 01936, 02625, 02627, 02633, 02681, 02689, 02692, 02694, 02699, 02708, 02727, 02730, 02733, 02736, 02739, 02742, 02747, 02748, 02763, 02779, 02782, 02785, 02788, 02791, 02794, 02796, 02797, 02799, 02827, 02828, 02829, 02894, 02899, 02906, 02923, 02929, 02943, 02953, 02956, 02957, 02977, 02979, 02991, 02994, 02997, 02999, 04626, 06333, 06449, 06456, 06458, 06463, 06464, 06467, 06469, 06712, 06724, 07545, 07546, 07548, 07549, 07551, 07552, 07554, 07557, 07570, 07580, 07586, 07589, 07819, 07937, 07950, 07957, 07958, 07973, 07980, 07985, 07987, 07989, 08056, 08058, 08060, 08064, 08066, 08107, 08112, 08115, 08132, 08134, 08141, 08144, 08209, 08223 ,08228, 08233, 08236, 08237, 08239, 08248, 08258, 08261, 08262, 08267, 08297, 08412, 08427, 08428, 08432, 08451, 08459, 08468, 08485, 08491, 08496, 08499, 08525, 08527, 08538, 08539, 08541, 08543, 08547 ,08548, 08606, 08626, 08645, 08648, 09235, 09380, 09390, 09392, 09395, 09419, 09423, 09427, 09430, 09439, 09468, 21727, 26160, 26215, 26345, 26409, 26419, 26446, 26506, 26524, 26529, 26532, 26571, 26624, 26629, 26632, 26639, 26655, 26670, 26676, 26689, 26736, 26757, 26759, 26802, 26817, 26842, 27211, 27232, 27239, 27245, 27246, 27248, 27249, 27251, 27252, 27254, 27257, 27259, 27305, 27330, 27333, 27404, 27412, 27432 ,27442, 27446, 27449, 27616, 27624, 27729, 28857, 31592, 31595, 31600, 31604, 31606, 31613, 31621, 31633, 32469, 39164, 39171, 39326, 39343, 39418, 39435, 39439, 39443, 39448, 49406, 53125, 53127, 53175, 53177, 53340, 53347, 53359, 53913, 95111
Am 2. Februar 2009 folge die nächste Welle, diesmal mit folgenden Postleitzahlen:
35398, 35428, 35576, 35578, 35579, 35580, 35581, 35583, 35584, 35585, 35586, 35606, 35614, 35619, 35625, 35630, 35633, 35638, 35641, 35644, 35647, 35708, 35753, 35756, 35759, 35767, 35781, 35789 ,35792, 35794, 35796, 35799, 55218, 55411, 55413, 55424, 55425, 55457, 55459, 56348, 56355, 56357, 56368, 56370, 56377, 56379, 56412, 56414, 56477, 56479, 61118, 61130, 61169, 61184, 61191, 61194, 61197, 61203, 61206, 61231, 61239, 61250, 61267, 61273, 61276, 61279, 61381, 61389, 61479, 65201, 65205, 65207, 65232, 65307, 65321, 65326, 65329, 65343, 65344, 65345, 65346, 65347, 65366, 65375, 65385, 65388, 65391, 65396, 65399, 65510, 65520, 65527, 65529, 65549, 65550, 65551, 65552, 65553, 65554, 65555, 65556, 65558, 65582, 65589, 65594, 65597, 65599, 65604, 65606, 65611, 65614, 65618, 65620, 65623, 65624, 65626, 65627, 65629, 65719, 65779, 65817
Ein gewaltiges Gebiet wird gebarred was sicherlich zu einigen großen Funklöchern und Problemen führen wird, doch O2 bietet seinen Kunden eine Entschädigung und im Zweifelsfall sogar eine Kündigung an. Wir halten Sie natürlich über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden.
O2 UMTS-Netzausbau 2009
Jetzt ist im Internet eine Karte aufgetaucht (Quelle), die den UMTS-Netzausbau des Mobilfunkbetreibers O2-Germany zeigt. Demnach kommen 2009 zahlreicher neuer UMTS-Stationen hinzu, die sicherlich gleich mit HSDPA und HSUPA in Betrieb gehen werden. Leider ist die Karte ziemlich unscharf, doch die dunkel blauen Gebiete werden neu hinzukommen. Besonders in den neuen Bundesländern und in Mitteldeutschland rüstet O2 das UMTS-Netz weiter aus.
Leider sieht man auf der Karte nur den UMTS-Ausbau, jedoch ist O2 auch mit dem Ausbau von EDGE beschäftigt. Wir werden sehen was die Zukunft bringt. Jedenfalls wird O2-Germany eine echte Konkurrenz zu T-Mobile und Vodafone.






