iPad Tarife in Österreich
Seit vergangenen Freitag ist das iPad auch in Österreich erhältlich. Alle Mobilfunkanbieter in Österreich bieten entsprechende Datentarife für das iPad an. Alle Datentarife sind ohne Mindestvertragslaufzeit, können also jederzeit wieder gekündigt werden. Bereits bei der Onlinebestellung im Apple Store können die Micro-Simkarten der Anbieter mitbestellt werden.
iPad Datentarife Österreich
| Anbieter | Datentarife | Geschwindigkeit | Startguthaben | mehr Infos |
|---|---|---|---|---|
| Orange | 1GB - 5 Euro 3GB - 10 Euro | bis zu 7,2 Mbit/s | mehr Details | |
| T-Mobile Austria | 3GB - 10 Euro 15GB - 15 Euro (nach Verbrauch 0,25€/MB) | bis zu 7,2 Mbit/s | 100 MB | mehr Details |
| A1 | 1GB - 10 Euro 5GB - 12 Euro 19 GB - 19 Euro | bis zu 21 MBit/S | 1GB | mehr Details |
| Drei | 2GB - 6 Euro 15GB - 15 Euro keine Roamaing-Gebühren in Italien Großbritannien, Irland, Schweden und Dänemark | bis zu 21 Mbit/s | 100 MB | mehr Details |
| Telekom Austria bob | pro 1GB - 4 Euro | bis zu 4 Mbit/s | 1GB | mehr Details |
Wie Sie sehen sind die Preise der Datentarife im Vergleich zu Deutschland sehr billig und es gibt mehr als nur 5 GB Datenvolumen. Auch die maximalen Geschwindigkeiten sind bei einigen Anbietern schneller als in Deutschland.
Weitere Infos zum iPad Start in Österreich bietet der iPad Blog an. Dort findet ihr neben Einstellungen auch die passenden APN Daten der Provider.
DVB-T UMTS Surf Stick Angebote
Seit die Fußball WM begonnen hat, gibt es immer mehr UMTS Anbieter, die neben dem normalen Surf-Stick das Kombipaket aus DVB-T und UMTS Surf Stick anbieten. Dies hat natürlich den entscheidenden Vorteil, dass sie neben dem mobilen Internet fast überall digitales Fernsehen schauen können und das alles mit einem Stick. Nur noch ein USB-Anschluss ist somit erforderlich. Bei Pro Sieben gibt es schon seit längerer Zeit einen TV-Stick im Angebot, weitere Anbieter möchte ich in diesem Beitrag vorstellen. Read more
Deutsche surfen wenig mobil im Internet
Im Vergleich zu unseren beiden Alpenländer sind die Deutschen weniger im mobilen Internet.
Schon knapp ein Drittel (31 Prozent) der Österreicher surft bereits mit seinem Handy im mobilen Internet. In der Schweiz sind es 27 Prozent und in Deutschland gerade mal 17 Prozent, die mobil surfen. Dies hat die Studie der Mobile Web Watch 2010 von Accenture ermittelt (kein Link parat).
Weiterhin nutzen die beiden User der Alpenländer deutlich länger und ausgiebiger das mobile Internet. Demnach gehen rund 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten mindestens einmal täglich ins mobile Internet. Im großen fortschrittlichen Deutschland sind es gerade mal 43 Prozent, die täglich mobil surfen.
Schon erstaunlich oder? Zumal man denkt, das durch die Alpen der Netzausbau (Funk, Kabel) schwierig ist und nur wenige Regionen mit 3G versorgt werden. Doch der Netzausbau ist deutlich weiter als in Deutschland. In Österreich wurde erst im letzten Monat vom Anbieter “Orange” das UMTS Netz auf 42 Mbit/s aufgestockt, bis Ende 2010 sogar flächendeckend. Weiterhin dürften die lukrativen Preise für’s mobile Internet in Österreich und in der Schweiz ein weiterer Grund sein.
“Das Schmiermittel des mobilen Internets sind die Apps. Vor allem im Geschäftsbereich sind sie ein großes Wachstumsfeld”, sagte Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications & High Tech bei Accenture. In der Studie wurde außerdem klar, dass 63 Prozent der österreichischen, 70 Prozent der Schweizer und 60 Prozent der Deutschen Nutzer sogenannte “Apps auf ihrem Smartphone nutzen. Als bestes Beispiel dürften dafür die zahlreichen Twitter-Apps sein, die am meisten genutzt werden. Zum twittern wird vorwiegend das Handy als der Computer genutzt. In Deutschland 57 Prozent. Auch der boom der sozialen Netzwerke hält auf den Smartphones Einzug: 54 Prozent der Schweizer, 42 Prozent der Österreicher und 23 Prozent der Deutschen surfen unterwegs in ihren sozialen Netzwerken.
Die Studie “Mobile Web Watch 2010″ basiert auf einer Onlinebefragung von insgesamt 3.000 Deutschen Internetnutzern sowie je 500 Internetnutzern aus Österreich und der Schweiz ab dem Alter von 14 Jahren.
Gefunden auf internetworld.de
Jeder vierte Internetnutzer surft bereits mobil
Das mobile Internet wird immer beliebter. Nach neuester Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom geht bereits jeder fünfte Nutzer mit Laptops oder Netbooks online. Bereits jeder zehnte Handybesitzer nutzt das Internet mobil. Das mobile Internet ist der Bereich im Mobilfunk, der am schnellsten wächst. Nicht ohne Grund nennt Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer das mobile Web als Wachstumsmotor für die Telekommunikations- und Internetbranche.
Das mobile Web, wird vorwiegend von Männern beherrscht. Jeder vierte Mann surft unterwegs mit Laptop im Internet. Lediglich geringe 15 Prozent der Frauen nutzen das Internet mobil mit Laptops und co. Dafür Punkten die Frauen bei der mobilen Internetnutzung mit dem Smartphone, denn da führen diese leicht mit elf Prozent, gegenüber neun Prozent bei den Männern.
Auch Interessant ist der Altersdurchschnitt. Unter 30 Jahren, nutzt bereits jeder sechste das Internet zum mobilen surfen. Bei der etwas älteren Generation (> 65 Jahre) ist das mobile Internet kaum ein Thema, diese nutzen das Handy noch ganz traditionell zum telefonieren.
Nach Berechnungen von Bitkom werden 2010 in Deutschland mehr als 20 Millionen mobile Endgeräte verkauft. Davon 9,7 Millionen Laptops und Netbooks, 8,2 Millionen Smartphones und voraussichtlich 2 Millionen Tablet-PCs wie dem iPad. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt um voraussichtlich 8 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz deutlich höher als mit SMS und MMS zusammen.
Für den Erfolg verantwortlich sind die gefallenen Preise für die mobile Datennutzung, der gute Ausbau der UMTS Netze und der UMTS-Geschwindigkeiten. Doch auch die mobilen Endgeräte sind immer besser und billiger geworden und bieten bereits eine beachtliche Akkulaufzeit. Ist nur noch zu hoffen, das die UMTS-Netze nicht irgendwann zusammenbrechen…
Nutzung des mobilen Internets
Das Internetportal “The Phonehouse” hat eine Studie veröffentlicht, welche zeigt, wie das mobile Internet genutzt wird.
Die meisten Menschen nutzen das mobile Internet zum senden und lesen von Emails, dies gaben 75,8 % der Befragten an. Dich gefolgt von Internet-Recherche (69,1 %). Erstaunlich das bereits 40,4 % der Befragten angaben, dass mobile Internet für soziale Netzwerke zu nutzen. Vielen mobilen Surfen ist es also wichtig, ständig mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben. Das haben sowohl die Handyhersteller als auch die sozialen Netzwerke erkannt und bieten für fast jedes Betriebssystem eigene Anwendungen an.
Eine noch untergeordenete Rolle spielen Online-Games, und Multimedia Anwendungen wie das Herunterladen von Musik oder Videos. Doch dies liegt sicherlich auch an den Beschränkungen des mobilen Internets. Wenn die UMTS-Netze noch schneller werden und die Drosselung der Geschwindigkeit aufgehoben wird, dann werden sich sicherlich auch mehr Leute den Multimedia Anwendungen zuwenden.
Weitere Infos zur Studie. Gefunden bei 3network.
Wofür nutzt ihr das mobile Internet?
Datenroaming im Ausland – simyo mit Kostengrenze
Wer im Ausland mobil surfen möchte, der sollte sich vorher genau informieren, wie hoch die anfallenden Kosten pro MegaByte sind. Denn diese bewegen sich noch im Euro und nicht im Cent-Bereich. Darum sollte man versuchen im Ausland möglichst auf das mobile Internet zu verzichten. Es geht auch mal ohne ;-).
Simyo schützt neuerdings seine Kunden vor gigantischen Rechnungen, indem wahlweise bei 59,50 Euro, 100 Euro oder 150 Euro eine Kostengrenze gesetzt wird. Der Kunde entscheidet in den drei Stufen, wann die Kostengrenze einsetzen soll. Dadurch werden die Kosten im Ausland für Datenroaming eingegrenzt. Die kostenlose Option gilt innerhalb der EU-Staaten und als Grundeinstellung sind 59,50 Euro im Monat festgelegt. Erreicht der Kunde diesen Betrag, wird das Datenroaming für den Rest des Monats gesperrt. Der Kunde kann jederzeit die Option aktivieren, ändern oder abschalten. Das ganze gilt seit dem 1.März.
Eine gute Sache von Simyo um den Kunden zu schützen. Simyo schützt somit gleich auch seine Marke, denn oftmals wird bei einer Riesen Rechnung auch der Anbieter genannt und das ist oftmals sehr negativ für den Anbieter. Darum eine gute Idee, die hoffentlich bald auch andere Anbieter einführen werden.
Mobiles Internet boomt in Europa
Lange Zeit hat es gedauert, doch jetzt ist es soweit, dass mobile Internet boomt in Europa. Durchschnittlich surfen die Europäer bis zu zehn Stunden in der Woche mit dem Handy oder Laptop im mobilen Internet. Dies berichtet die Studie der European Interactive Advertising Association.
Deutschland belegt in der Studie den fünften Platz bei der mobilen Internet-Nutzung. Sieben Stunden in der Woche verbrachten die deutschen Nutzer 2009 im mobilen Internet. Spitzenreiter war für mich sehr überraschend Polen! Dort verbrachten die Nutzer mehr als 10 Stunden in der Woche im mobilen Netz. Auf den weiteren Plätzen folgt Italien (knapp 7,9 Stunden), Portugal und Belgien (7,7 Stunden) sowie Russland (7,1 Stunden).
Im letzten Jahr gab es zudem rund 15 Prozent mehr mobile Breitbandanschlüsse. Etwa 16 Millionen Deutsche nutzten 2009 das mobile Internet. Besonders hervorzuheben ist die ältere Generation, die sogenannte “Silver-Surfer”. Denn diese verbrachten mit 7,2 Stunden pro Woche deutlich mehr im mobilen Netz als der europäische Durchschnitt, der bei 4,7 Stunden pro Woche lag.
Doch besonders die junge Generation surft liebend gerne im mobilen Internet. Mit knapp 9 Stunden pro Woche kommt die junge Generation zwischen 25 und 34 Jahren sogar fast an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden in der Woche heran. Dabei haben 49 Prozent der befragten angegeben einen Laptop zu besitzen. Das ist eine Steigerung von 7 Prozent gegenüber 2008.
Junge Leute dominieren auch in Europa die mobile Internet-Nutzung. Vor allem die jüngsten (16-24 Jährigen) nutzten 2009 durchschnittlich 7,2 Wochenstunden das mobile Internet. Bei den 25 bis 34 Jährigen liegt der wöchentliche Anteil bei 6,6 Stunden in der Woche.
Daraus wird ersichtlich, dass das mobile Internet immer wichtiger wird und die junge Generation bereits voll das mobile Internet nutzt um mit Freunden weltweit in Kontakt zu bleiben. Gerade Facebook und twitter sind für viele bereits heute kaum verzichtbar.
T-Mobile senkt Preis für Datenflatrate
Zur Cebit hatte T-Mobile angekündigt das eigene UMTS Netz zu modernisieren und die mobilen Surf-Geschwindigkeiten schrittweise auf bis zu 42 Mbit/s zu erhöhen. Gleichzeitig soll das mobile Internet preiswerter werden. Jetzt hat T-Mobile dazu weitere Informationen veröffentlicht.
Zukünftig kostet die web’n'walk UMTS Flatrate von T-Mobile nur noch 29,95 Euro, aber Intensiv-Nutzer werden weiter eingeschränkt! Denn künftig wird die Geschwindigkeit bereits nach 3 GB gedrosselt. Bislang waren bis zu 5 Gigabyte ohne Drosselung möglich. Gerade Vielsurfer, die nur auf UMTS zurückgreifen können, werden dadurch weiter eingeschränkt.
Trotzdem bleibt die Datenflatrate für Kunden weiter interessant, denn wie T-Mobile mitteilt, erreichen nur etwa 4 Prozent aller Kunden mehr als 3 Gigabyte pro Monate, die Mehrheit bleibt unter diesem Limit. Vielleicht liegt es auch einfach nur an den Engpässen, mit denen die Mobilfunkanbieter derzeit zu kämpfen haben.
Die Droesslung bzw. Preissenkung gilt für alle Neukunden sowie Kunden, die ihren bestehenden Vertrag verlängern.
Ob die Reseller im T-Mobile Netz wie BigSIM oder simply mit der 3 GB-Drosselung nachziehen müssen, werden wir sehen.
Update: Auf teltarif gibt es weitere Informationen zu der bevorstehenden Preissenkung. Laut T-Mobile soll der “neue” web’n'walk Datentarif frühstens im Mai erhältlich sein. Wer nicht auf die 5 GB verzichten möchte, für den gibt es weiterhin den alten Tarif für 39,95 Euro. Dazu erhalten die Kunden aber ein subventioniertes Notebook.
Quelle teltarif
Sipgate für iPhone verfügbar
Sipagte ist ein so genannter VOIP (Voice over IP) Anbieter. Damit ist es möglich über das Internet kostengünstig zu telefonieren.
Seit einiger Zeit hat Sipgate nun ein iPhone Programm veröffentlicht (kostenloser Download) um über WLAN (Wifi) mit anderen günstig zu telefonieren. Dazu erhält man bei Anmeldung eine eigene Rufnummer. Ein Gespräch ins deutsche Festnetz kostet mit dem kostenlosen Sipgate basic Tarif 1,79 Cent/min. Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz 14,90 Cent/Min. Außerdem sind Gespräche ins Ausland ziemlich günstig. So zahlt man nach Belgien 2,5 Cent/min oder 1,90 Cent/min nach China (Tarifübersicht). Gerade für Leute die Freunde im Ausland haben, ist VoIP eine ziemlich günstige Alternative.
Leider funktioniert Sipgate nur im Wifi-Netzwerk, die Gründe dafür dürften bei den Mobilfunkanbieter aber auch bei Apple liegen. Wie dem auch sei, das gefällt mir natürlich überhaupt nicht. Für gejailbreakte iPhones gibt es zum Glück Abhilfe. Vor einiger Zeit hatte ich bereits über SIAX berichtet. Funktioniert wunderbar in Kombination mit einem Sipgate Account. Die Sprachqualität ist gut, aber das Programm läuft nicht so stabil wie Sipgate.
Nachdem ich heute über den iTunes Store ein Album (>12 MB) kaufen wollte, nervte mich wieder das Popup das dies nur über Wifi oder iTunes möglich sei. Darum hatte ich nach einer Lösung gesucht und auch gefunden. In Cydia gibt es das Programm “3G unrestrictor” für ($2,99). Gleich gekauft (ging ohne Probleme) und nachdem das Programm installiert war, konnte ich festlegen, welchen Programmen ein Wifi Netzwerk vorgegaukelt werden soll. Also den iTunes Store und Sipgate ausgewählt und das iPhone neu gestartet. Danach konnte ich das Album herunterladen und über Sipgate unterwegs telefonieren. ;) O2 erlaubt ja offiziell die Nutzung von VoiP seit einiger Zeit, daher alles erlaubt.
Die Sprachqualität ist sogar deutlich besser als mit SIAX. Ich konnte mein Gegenüber gut verstehen und er konnte mich ebenfalls verstehen.
Wer kostengünstig SMS-Mitteilungen verschicken will, der sollte sich mal im Appstore das Programm “Appsender” anschauen. Nutze ich jedenfalls täglich um meine 1.0 SMS Generation mit neuen Nachrichten zu versorgen. (kostenloser Download)
Schönes Wochenende ;)
mobiles Web-Radio immer beliebter
Einen interessanten Beitrag über Web-Radio habe ich auf dem surfstickblog gefunden.
Eine aktuelle Studie der Bitkom hat ermittelt, das inzwischen ca. 16 Millionen Menschen in Deutschland Online-Radios hören. Radio-Streams haben den großen Vorteil das sie weltweit hörbar sind und es für jede Musikrichtung eine Vielzahl von eigenen Radio-Streams gibt. Die allgemeinen Mainstream-Charts muss man sich also schon längst nicht mehr anhören. Es gibt zu jeder Musikrichtung haufenweise Streams und das teilweise in super Qualität und oftmals ohne viel Werbung. Bisher konnte man jedoch Radio-Streams immer nur Zuhause anhören, da man eine Internetverbindung braucht. Doch seit dem das mobile Internet immer schneller wird, ist es heutzutage schon möglich, überall Online-Radios zu hören.
Eine Vielzahl moderner Smartphones oder Notebooks mit Surf-Stick besitzen Zugang zum mobilen Internet und schaffen somit die Grundlage für mobiles surfen und mobile Online-Radios. Immer weiter fallende Preise für Datenflatrates und die immer schnellere Breitband-Anbindung machen mobiles Internet und mobile Online-Radios immer beliebter.
„Diese Voraussetzungen begünstigen, dass die Internetradionutzung steigt und bald sicher so selbstverständlich sein wird, wie heute ein mobiles Gespräch mit dem Handy”, so Thorsten Kirmes, Hamburger Experte für Internet-Radio.
Wer ein iPhone besitzt, der hat bereits die besten Voraussetzungen. Ein Blick in den Appstore und weit mehr als 30 Programme werden zum Begriff “Radio” angezeigt. Angefangen von großen Radiosendern, bis hin zum Shoutcast Radio, wo letztendlich eine Vielzahl Radio-Streams zu jedem Genre gelistet werden. Aber auch für Android Nutzer gibt es bereits die ersten Radio-Apps zum Download.
Fehlt eigentlich nur noch ein Fazit. Klingt soweit alles super, nicht wahr? Naja zufrieden bin ich noch nicht. Zwar ist es problemlos möglich unterwegs Online-Radios zu hören, doch natürlich noch mit einigen Probleme, so dass ich mich dann doch für den mp3 Player entschieden hatte. Während der Autofahrt kam es ständig zur Bufferung des Streams, obwohl ich extra einen Sender mit niedriger Bitrate gewählt hatte und obwohl ich in einer Stadt mit HSDPA wohne. Selbst mit Laptop und Surf-Stick kommt es gelegentlich zu Aussetzern. Das verdirbt die Laune, wenn andauernd der Stream stockt oder aussetzt, dann doch lieber den mp3 Player nutzen. Mit EDGE oder GPRS sieht das ganze noch schlimmer aus. Zum mobilen online-radio braucht man also mindestens UMTS, besser wäre natürlich HSDPA.
Eure Erfahrungen?







